Io
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Der Jupitermond Io besitzt die größte Dichte aller galileischen Monde. Er gehört zu den erdartigen planetarischen Himmelskörpern. Nachdem die Voyager-Raumsonden die ersten Bilder mit den Bildern von Io zur Erde übermittelt hatten, lieferten diese überraschende Ergebnisse: Auf Io herrscht der aktivste Vulkanismus des gesamten Planetensystems. Durch Eruptionen und Materieauswürfe erfolgt eine beständige Umformung der Mondoberfläche. |
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Dies war eine der ersten "Großaufnahmen" |
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Auf einem der ersten Voyager-Bildern sah man ein Vulkanausbruch. |
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Einige Stunden später |
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Der inzwischen erloschene Vulkan |
Die Antriebsquelle der vulkanischen Aktivitäten
Auf seiner Umlaufbahn um Jupiter begegnet Io regelmäßig dem Mond Europa. Er wird dann im
Gravitationsfeld Jupiters und Europas regelrecht auseinander gezogen. Auch Gezeiteneinflüsse von
anderen galileischen Monden führen zu periodischen Dehnungen und Zusammenpressungen des Jupitermondes Io. Als
Folge der mechanischen Bewegungen entstehen große Mengen an Reibungswärme. Das Gestein im
Inneren schmilzt.
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Durchmesser: 3630 km (etwas größer als unser Mond) Io besitzt einen Kern aus eisenhaltigen Stoffen. Daran schließt sich ein dicker Mantel aus Silikatgestein an. Den Abschluss bildet die vulkanische Kruste. |





